Tageswanderung "Rund um die weiße Kugel" am 11.07.2018

Mit Günther Wulf & Isolde Vosen

 

Wanderführer (WF): Günther Wulf

 

Teilnehmer: Insgesamt 26 (16 Damen, 10 Männer)

 

Karte: Eifelverein Nr. 38

 

Wetter: sonnig und warm, bei Rückkehr waren es 26 Grad.

 

Tageswanderung von Villiprott über Pech nach Berkum und über Villip zurück nach Villiprott

 

Die Strecke: Startpunkt für diese Wanderung war der Parkplatz „Forsthaus Schönewaldhaus“ in Villiprott, Dorfstr. 59.  Um 09:15 Uhr wanderte die Gruppe zunächst durch Wiesen hindurch über einige Feldwege hinunter in Richtung „Villipper Ölmühle“. Kurz vor Erreichen der Mühle bog man links ab und folgte dem Feldweg in Richtung der Ortschaft „Pech“.

Über die Straße „Am Mühlenbach“ erreichte man den Ort und stieß auf eine Baustelle, an der der „Godesberger Bach“ überbaut wird. Über einen Behelfsübergang wurde der Bach überquert. Über einen kleinen Weg kam die Gruppe zur Landstraße L 158, die überquert wurde, um dann auf einem Feldweg nach links zunächst leicht bergauf und später in einem Linksbogen wieder bergab an den südlichen Rand von „Pech“ zu gelangen.

Hier wurde der „Seibach“ überquert, eine kurze Erfrischungspause eingelegt und dann nach rechts auf den Wanderweg (WW) 19 abgebogen. Nun führte der Weg in einem schattigen Wald leicht bergauf und traf auf den WW 8, dem die Gruppe nach rechts folgte. Es wurde die K 57 überquert und auf einem geteerten Weg durch Getreidefelder hindurch die Ortschaft „Berkum“ erreicht.  Links der Wanderstrecke war das Siebengebirge zu sehen.

Die am Ortseingang liegende „Burg Odenhausen“ wurde in Augenschein genommen und ausgiebig fotografiert. Es ging durch die Ortschaft „Berkum“ über die Oberdorfstraße nach links über den Stumperbergweg am Schulzentrum vorbei zum Berkumer Weg. Diesem wurde nach rechts gefolgt und die Klosterstraße erreicht. Diese ging es hinunter bis zur Rathhausstraße, dann nach rechts und nach kurzer Strecke wieder nach links in die Straße „am Bollwerk“. Auf dieser wurde zunächst leicht bergauf und dann wieder bergab bis zum Friedhof gewandert. Hier führte ein Feldweg (WW 14) nach rechts hinauf durch Wiesen bis zu einem Waldstück, das über einige Waldwege durchquert wurde. Dann stand die Gruppe vor der großen weißen Kugel: dem Radom des Fraunhofer Institutes. Es beherbergt das Weltraumbeobachtungsradar TIRA. Das Radom hat einen Durchmesser von 47,5 m, die Antenne selbst einen Durchmesser von 34 Metern.

 

Nach kurzem Staunen ging die Wanderung weiter. Am Zaun links vom Gelände entlang führte sie auf dem WW 14 in südliche Richtung und dann auf dem WW 4 (zugleich Eifelvereinsweg 1) nach rechts. Von hier aus konnte man einen weiten Blick in Richtung Eifel genießen. Die Gruppe blieb auf dem WW 4 und umrundete somit das Radom, überquerte die L 123 und erreichte das „Wachtberg-Ehrenmal“. Von hier aus bot sich ein hervorragender Blick auf das Siebengebirge.

Da ausreichend Bänke vorhanden ware, wurde hier die Mittagsrast eingelegt, sich erholt und neue Kräfte gesammelt. Nach ca. 30 Minuten wurde die Wanderung auf dem Eifelvereinsweg 1 fortgesetzt. Das Dorf „Holzem“ wurde durchquert und über Wirtschafts- und Feldwege durch Felder hindurch der Ortsrand von Villip mit der hier stehenden „Burg Gudenau“ erreicht. Die Gruppe bog hier rechts ab und ging die „Villiper Hauptstraße“ bergauf in die Ortschaft.

Ein kurzes Stück nachdem die Kirche passiert war führte zwischen zwei Häusern links der schmale „Rodder Kirchweg“ bergab. Jetzt musste noch eine Behelfsbrücke über den „Arzdorfer Bach“ und die L 158 überquert und dem „Rodder Kirchweg“ bergauf bis in die Ortschaft Villiprott gefolgt werden. Hier wurde dann die Dorfstraße erreicht, der bis zum Parkplatz gefolgt wurde. Dieser wurde um 13:45 Uhr erreicht.

 

Es waren 17 km zurückgelegt und 291 Hm überwunden worden.

 

 

 

Die Gruppe kehrte dann zum Schluss in die Gaststätte „Waldesruh“ ein und erholte sich von den erlebten Strapazen.