„Vom Ahrtal zum Rheinstrand“ Tageswanderung am 12.06.19 Tageswanderung über die Landskrone zum Kloster Apollinarisberg

 

Strecke:                      Die Distanz betrug etwa 17 km.

 

Teilnehmer/Innen:         17 Wanderfreundinnen und -freunde

 

Wetter:                        Morgens milde Temperaturen, bedeckter Himmel – aber (noch) trocken, am Vormittag Dauerregen - zeitweise
                                   wie aus Kannen, ab Mittag aufklarend, nachmittags kam die 
                                    Frage: Wer war fürs Wetter zuständig? 

 

Wanderführer:               Berthold Körner

 

Fotos:                          werden von Teilnehmern zugesandt

 

 

Die Wanderung:

 

Von Heppingen aus stiegen wir über Treppen und auf schmalen Serpentinen hinauf zur Landskrone - ein Ziel, von dem einige TeilnehmerInnen sagten. „Ja, hier wollte ich schon seit langem mal hin.“

An der romanischen Marienkapelle aus dem 12. Jahrhundert genossen wir die erste Aussicht ins Ahrtal. Von da ging es weiter bis zum Gipfelkreuz, wo mit unserer Ankunft bald die ersten Regentropfen fielen. Es regnete sich ein, wurde zeitweise recht heftig und der Regen begleitete uns bis zum Mittag nach Remagen an den Rhein.

Während eines besonders intensiven Schauers „retteten“ wir uns in die Klosterkirche auf dem Apollinarisberg. Der versprochene Blick auf die gegenüberliegende Erpeler Ley fiel sprichwörtlich ins Wasser. Desgleichen bekamen wir beim Passieren der Straußenfarm nicht ein Federchen zu sehen. Alle Tiere hatten sich vor dem Regen in Sicherheit gebracht.

Nachdem wir uns in der Kirche etwas erholt hatten, ging es wieder hinaus in den Regen. Nur wenig später hielten wir in einer kleinen Schutzhütte Mittagsrast. Von da an wurde es besser. Der Regen ließ nach und hörte bald ganz auf. Frisch gestärkt setzten wir unseren Weg fort und es dauerte nicht mehr lange, da konnten wir die ersten Sonnenstrahlen begrüßen. Unterwegs fand eine kleine Sippe von Wollschweinen mit ihren herzigen Ferkelchen unser reges Interesse.

Wir waren eben auf dem Land unterwegs und so konnten sich einige von uns auch noch mit Eiern von glücklichen Hühnern eindecken. Kurze Zeit später hatten wir froh, ein wenig müde und wieder einigermaßen getrocknet unseren Ausgangspunkt erreicht.