Tageswanderung Mittwoch, den 13. November 2019

Tageswanderung durch den Königsdorfer Wald

 

Wanderführer:           Günther Wulf  

Teilnehmer*innen:     Insgesamt 24 (17 Damen, 7 Männer)  

Karte:                          Naturpark Rheinland, Königsdorfer Wald  

 

 

Wetter:                        Bedeckter Himmel, ca. 7 Grad. Gegen Mittag ein kurzer leichter Regenschauer

 

Die Strecke:  Am großen Parkplatz „Königsdorfer Forst“ ganz am Ende der „Alten Aachener Straße“ in Frechen-Königsdorf versammelten sich die insgesamt 24 Wandersleute zur Rundwanderung durch den Königsdorfer Wald. Um 09:30 Uhr ging es los – zunächst über den Wanderweg A 2 und der Via – in Richtung Glessener Höhe.

 

Zu Beginn führte der Weg durch den Wald, danach ging es leicht bergauf auf die durch den Braunkohle-tagebau entstandene „Glessener Höhe“, die landwirtschaftlich genutzt wird. Am Aussichtpunkt „Fernblick“ am Westrand der Glessener Höhe wurde die erste Pause eingelegt. Von hier aus sieht man auf das an ihrem Fuß gelegene Rekultivierungsgebiet der Beißelsgrube, die Fischbachhöhe, und in die anschließende Börde mit ihren Feldern und Dörfern und auf den Eifelanstieg im Hintergrund.

 

Nach der Umrundung einiger Felder wurde das Gipfelkreuz der Glessener Höhe (204 m) erreicht. Von hier aus geht der Blick in die Rheinebene und reicht von Leverkusen mit seinen Schornsteinen über Köln mit Dom, Colonius und Hochhäusern bis nach Bonn.

Im Hintergrund konnte man das Bergische Land und das Siebengebirge erkennen. Über eine Treppe (174 Holzbohlenstufen) ging es dann hinunter. Die Gruppe wandte sich nach links und marschierte entlang eines Feldes, bis die Schutzhütte „Himmelsleiter“ erreicht wurde. Hier ging es wieder über viele Stufen (204) die Himmelsleiter hinab.  Man wanderte von hier aus geradeaus, bis der Waldrand erreicht wurde.

 

Von hier bot sich ein schöner Blick über die Ortschaft Dansweiler hinaus in Richtung Brauweiler. Man konnte die Abtei Brauweiler sehen, der Blick reichte weiter bis nach Köln zum Dom und zum Colonius. Die Gruppe ging nach rechts weiter und wanderte immer am Waldrand entlang, bis die Ausläufer des Ortes Königsdorf erreicht wurden.

 

Von hier aus ging es durch die Ortschaft bis zum Gasthaus „Altes Brauhaus“ in der Aachener Straße. Hier wurde zur Mittagsrast eingekehrt – gerade rechtzeitig, weil leichter Regen einsetzte. Alle stillten ihren Hunger und Durst, frönten dem Schwatz und erholten sich etwas. Da das Essen gut gewesen war, herrschte weiterhin eine gute Stimmung. Dann wurde die Wanderung fortgesetzt – der Regen hatte inzwischen wieder aufgehört. Über den Starenweg ging es zurück zum Königsdorfer Wald. Das hier liegende ehemalige Kloster Königsdorf war kaum noch zu erkennen, weil hier auf dem Gelände inzwischen Wohnungen gebaut worden waren.

Der Wanderweg führte nun relativ gerade  durch den Wald bis der Wanderweg A 2 wieder erreicht wurde. Nun war es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt, der gegen 14:30 Uhr erreicht wurde.

Es waren 17 km zurückgelegt und 165 hm „überwunden“ worden.

 


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