„Über die Höhen des Siebengebirges“ am Mittwoch, 25.09.19                            Tageswanderung von Kasbach nach Kalenborn

 

 

Strecke:                                 Die Distanz betrug etwa 18 km.

Teilnehmer/Innen:              14 Wanderfreundinnen und -freunde

Wetter:                                   recht milde Temperaturen, Vormittagseinige Regentropfen,
                                               meist bedeckter Himmel, mitunter etwas Sonne, auf den
                                               Höhen windig,                                                                                                 

Wanderführer:                       Berthold Körner

Fotos:                                      Isolde Vosen, B. Körner

 

Die Wanderung:

 

Von unserem Ausgangspunkt im Kasbachtal stiegen wir hinauf zur Erpeler Ley, wo wir die schöne Aussicht ins weite Rheintal und in die Eifel genießen konnten.  Auf der Hochfläche bleibend, gingen wir über Bruchhausen bis Rheinbreitbach. Dort legten wir im grünen Tale unsere erste Rast ein.

 

Durch einen malerischen Laubwald folgten wir nun einem schmalen Pfad, der uns in einem engen Tal stetig bergauf führte.  Auf der Höhe angelangt ging es weiter Richtung Leyberg, der uns auf den letzten Metern etwas Kraxelei abverlangte, dafür jedoch mit einer phantastischen Fernsicht belohnte.

 

Wieder wohlbehalten „abgestiegen“ wandten wir uns Richtung Asberg. Auf dem Wege dorthin kamen wir an einem Waldkapellchen, „Das „Auge Gottes“ genannt, vorbei. Der Asberg selbst ist nur noch ein Schatten seiner selbst, musste er doch im vergangenen Jahrhundert als Steinbruch dienen und wurde deshalb zu großen Teilen abgetragen. Dennoch erklommen wir, was als rudimentärer Gipfel von ihm diese Zeiten überdauert hatte.

 

Bis zum Haltepunkt der Kasbachtalbahn in Kalenborn war es nun nicht mehr weit. Es war ein besonderes Erlebnis, mit diesem urig-historischen Schienenbus die alte Steilstrecke durch den Wald  ins Rheintal hinunter zu fahren. Doch ganz so weit fuhren wir nicht. Wir stiegen am Haltepunkt „Alte Brauerei“ aus, da uns dort eine freundliche Bedienung, ein reservierter Tisch und eine Schlusseinkehr erwarteten. Es war nicht mehr weit auf 18.00 Uhr, als wir nach einem ausgedehnten Wandertag zur Heimfahrt wieder in unsere Autos stiegen.


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